Wie bitte? Was soll das bedeuten? Ein normaler SCHultag war es schonmal nicht…
Ich gebe euch einen Tipp: Es kamen Busse, wir fuhren nach Schweinfurt.
Ein SCHweinfurt Tag? In gewisser Weise auch, aber…
Noch ein Tipp: Wir haben nicht viel von Schweinfurt gesehen, aber es war einigermaßen kalt 🥶
Ich hab’s! Ein SCHnee Tag? Nein. Der Wetterbericht sagte eher Nebel vorher.
Noch ein letzter Tipp: Wir waren in einer Halle. Und wir mussten zum Teil Schuhe ausleihen.
Ein SCHuh Tag?
Aaaaahhhh! Nur ganz knapp daneben: Ein SCHlittSCHuh Tag!
SCHaute man sich in der Eishalle SCHweinfurt um, sah man vor allem eines: lachende Gesichter. Genau genommen nicht nur das, sondern auch freudige, entspannte und… konzentrierte Gesichter. Ja, auch das, denn manche fuhren zum ersten mal mit Schlittschuhen auf Eis. Und das kann einem sehr viel Konzentration abverlangen!
Nicht jeder traute sich auf’s Eis. Man munkelt, dass es Lehrer gäbe, die sich lieber hinter einer Fotokamera versteckten… Muss aber auch sein, damit die Erinnerungen festgehalten werden. Seht nur diese schönen Bilder an:
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, aber das Erlebnis war mehr als tausend Bilder. Voller Eindrücke fuhren wir in den Bussen wieder zurück an die Schule. Und dann nach Hause. Es war ein toller Eislauftag. Und es war ein richtig SCHöner Tag.
Dass dieser Tag so gelungen war, verdanken wir in erster Linie Frau Gabold. Durch eine super Organisation lief wieder einmal alles reibungslos ab.
Alleine geht aber nichts. Deswegen ein Dank an alle: die Schuhschnürer, die Fragenbeantworter, die Handschuhausleiher, die Geldleiher, die Geldwechsler, die Ansager, die Zuhörer, die Stützer, die Unterstützer, die Einfach-Nur-Da-Seier, die Aufbauer, die Helfer, die Aufhelfer, die Aufräumer, Die Schuhschnurentknoter… und alle, die hier vergessen wurden.